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Wie oft und wie lange hat der Mensch wo Sex?

Mittlerweile haben die Menschen nicht mehr nur noch zur Fortpflanzung Sex. Das Sexualleben ist ein wichtiges und großes Thema für jeden Menschen, allerdings wird über dieses Thema viel zu wenig gesprochen. Es ist immer noch ein Tabuthema in der Öffentlichkeit, sogar Partner untereinander reden viel zu wenig über dieses Thema. Dabei macht Sex glücklich, tut dem Menschen gut und jeder beschäftigt sich mit Sex. Jeder Mensch empfindet ein sexuelles Verlangen, aus diesem Grund sollte über dieses Thema nicht geschwiegen werden. Daher geht es in dem folgenden Beitrag darum, wie oft und wie lange der Mensch wo Sex hat.

Wie oft hat der Mensch Sex?

Im Schnitt hat jeder Deutsche pro Woche ein bis zweimal Sex. Im Jahr kommt der Mensch so im Durchschnitt auf 90 bis 100 mal Sex, der Amerikaner kommt sogar auf ungefähr 130 mal. Jedoch wünschen sich die meisten Menschen, besonders Männer, mehr Sex. Wer Onlinesites wie Cdate oder VictoriaMilan nutzt, hat offenbar häufiger Sex. Durch beruflichen Stress haben viele Menschen weniger sexuelles Lustempfinden, eine Studie hat sogar herausgefunden, dass Frauen häufiger keine Lust auf Geschlechtsverkehr haben, als Männer.

Wie lange dauert der durchschnittliche Sex?

Der durchschnittliche online Sextraef der Deutschen dauert ungefähr fünf bis zehn Minuten, allerdings empfinden die meisten diese Zeit länger. Das Vorspiel allerdings zählt nicht dazu, denn dies kann bei einigen bis zu einer halben Stunde dauern, manche lassen dies sogar ganz weg.

Wo hat der Mensch am liebsten Sex?

Die meisten Menschen haben ganz altmodisch am häufigsten Sex im Bett. Jedoch gefällt es vielen Menschen ab und zu auch gerne an anderen Orten, wie zum Beispiel im Auto, unter der Dusche oder in der Badewanne, sowie auch im Wohnzimmer auf dem Sofa oder sogar in der Küche. Einige reizt es sogar in der Öffentlichkeit sexuell aktiv zu werden.

Diese Angaben variieren natürlich bei jedem Menschen. Ganz egal, wie oft oder wie lange oder wo man seine sexuelle Fantasie ausübt, es sollte jedem Menschen Spaß bereiten.

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Unterschiede der Lust nach Sex Frau vs. Mann

Lust auf Sex ist ein Thema, welches von Frauen und Männern sehr unterschiedlich betrachtet und gehandhabt wird. Dabei haben Männer grundsätzlich mehr und öfter Lust als Frauen. Aus menschlicher Sicht, ist dies jedoch nicht ganz so leicht vorstellbar und es bedarf prinzipieller biologischer Überlegungen um diese Diskrepanz besser zu verstehen.

Lust aus biologischer Sicht

Auch wenn der Mensch, und der Zwergschimpanse, als sein nächster Verwandter, den Sex oft als eine Art Zeitvertreib betrachtet, ist dies ursprünglich von der Natur so nicht vorgesehen gewesen. Geschlechtsverkehr dient in seiner ursprünglichen Form der Fortpflanzung. Die Lust ist dabei nur die biochemische Reaktion des Körpers auf den richtigen Moment dafür.

Die unterschiedliche Ausprägung der Lust und die Wahl der Sexkontakte bei Männern und Frauen hängt unmittelbar mit der Fortpflanzungsfähigkeit und der Maximierung des Fortpflanzungserfolgs zusammen.

Frauen sind ein Mal im Monat für wenige Tage fruchtbar. Gleichzeitig bedeutet eine erfolgreiche Fortpflanzung, dass sie für mindestens 9 Monate keine weitere Chance darauf haben ihr Erbgut weiter zu geben.

Daraus ergeben sich zwei Tatsachen:

Einerseits ist die Lust bei Frauen sehr stark von ihrem monatlichen Zyklus abhängig. Der Höhepunkt dieser, im Grunde genommen, Fortpflanzungswiligkeit liegt dabei in den Tagen nach dem Eisprung. Hier ist der Östrogenspiegel am höchsten und auch die weiblichen Sexualpheromone, Kopuline bzw. Ovulations-Kopuline werden vermehrt abgesondert.
Andererseits sind Frauen grundsätzlich wählerischer bei der Partnerwahl. Da stellt man auf Online-Partnerbörsen regelmäßig fest. Sowohl Zoosk AT als auch Friendscout AT bestätigen dies. Wählen sie einen Partner mit minderwertigen Erbanlagen, dann verschwenden sie mindestens 9 Monate und Unmengen an Energie um diesen, ebenfalls minderwertigen, Nachwuchs zu ernähren. Deshalb suchen Frauen aus biologischen Gründen wesentlich kritischer potentielle Sexualpartner aus.

Männer hingegen sind etliche Male am Tag fruchtbar. Entsprechend oft haben sie, zumindest rein theoretisch, mehrmals am Tag Lust auf Geschlechtsverkehr. Gleichzeitig sind sie wesentlich weniger wählerisch bei der Wahl einer Sexualpartnerin.
Der biologische Sinn dieser Tatsache ist entsprechend simpel. Wenn ein Mann sich theoretisch mehrmals am Tag fortpflanzen kann, dann macht dies auch Sinn. Selbst wenn er mehrmals täglich eine Sexualpartnerin mit minderwertigem Erbgut auswählt und dabei kränklichen, oder nicht lebensfähigen Nachwuchs zeugen würde, so ist dies, aus biologischer Sicht wohl gemerkt, kein großer Verlust. Einige wenige Nachkommen werden immer überleben – wenn nicht die von heute, dann die von morgen.

Der energetische Aufwand für die Spermaproduktion ist wesentlich geringer als für eine Eizelle und die anschließende Schwangerschaft. Deshalb ist der Fortpflanzungstrieb des Menschen, und somit die Lust auf Sex, stark an die Fortpflanzungsfähigkeit gebunden, welche bei Frauen dem Monatszyklus folgt.

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Wie viel Sex braucht der Mensch?

Wie viel Sex braucht der Mensch – Die Wissenschaft übt sich in Statistik

Sex ist ein Thema, das unser Leben entscheidend begleitet. Heutzutage lässt sich schnell und einfach ein Sexdate im Internet per App organisieren. Naheliegend, das die Normfrage mit leichter Unruhe gestellt wird, wie oft muss ich oder darf ich, was ist normal? Die Wissenschaft soll helfen.

Sie äußert sich auch und gibt Entwarnung. Was der Mensch braucht, ist eine individuelle Bedarfsgröße, einmal im Jahr klappt genauso um glücklich zu sein, wie jeden Tag.
Mit so einer Vorgabe kann natürlich erleichtert auf das reale Leben geschaut werden. Denn die Wissenschaft ist dran am Sexleben und zumindest statistisch könnte der Eine oder Andere, leichten Leistungsdruck verspüren.

Sex in Zahlen – Man darf nicht alles ernst nehmen

Die Wissenschaft kann erklären, wie Sex funktioniert, was der wissenschaftliche Bedarf ist, aber Gott sei dank nicht. Um Licht ins Dunkle zu bringen wird gezählt. Nicht wirklich, denn die Angaben sind Zahlen, die Befragte angeben. Angeben ist dabei ein gutes Stichwort. Männer, das weiß man, können immer. So muss Mann das dann auch ins Rennen schicken. Zwischen Singles und in einer Beziehung lebenden wird nicht unterschieden. Gefragt nach täglichem Sex, ist Deutschland mit 5 Prozent Aktiven recht bescheiden. Australier sehen sich mit 10 Prozent schon mal deutlich bedürftiger, Polen oder Belgier ziehen mit 13 Prozent da noch vorbei und Spitze ist Brasilien. Da wackelt mit 23 Prozent täglichem Sex der Zuckerhut. Die Wissenschaft hat darunter einen Strich gezogen und ermittelt, 1,5 mal in der Woche ist Durchschnitt.

1,5 mal in der Woche ist Durchschnitt

Ticken Mann und Frau beim Bedarf im Gleichklang? – Nicht wirklich

Schon biologisch gibt es ein Problem. Der Mann hat jeden Tag bis zu 185 Millionen Spermien auf Lager, eine Frau dagegen benötigt in ihrem ganzen Leben höchstens 400-500 Eizellen für die potenzielle Befruchtung. Die Evolution hat also einen getrennten Sex-Bedarfsplan. Das wird deutlich, wenn man Sex als Dienstleistung untersucht. Da strömen die Männer in geschlossenen Kohorten im Dunkel der Nacht zum Objekt der Begierde. In Deutschland werden so ca. 16 Milliarden Euro jährlich umgesetzt. Zum Vergleich, alle Kinos kommen zusammen auf 800 Millionen Euro.

Man kann es auch anders formulieren, Frauen sind beim Sex anspruchsvoller, sie pochen auf die entsprechende lustvolle Stimmung. Der Frau geht es nicht um die Anzahl, sondern die Qualität.
So sehen dann auch die Zahlen aus. Eine weltweite Erhebung kommt bei Männern auf 103 mal Sex im Jahr, Frauen dagegen liegen bei nur 88 sexuellen Aktivitäten.

Der Mensch braucht keinen Sex, um gesund zu leben. Zumindest hat die Wissenschaft bei Nonnen oder Priestern, die tatsächlich Null-Aktiv sind, nichts feststellen können, das sie häufiger krank sind. Die Sexabstinenz ist gesundheitlich folgenlos. Allerdings ist Sex gesundheitsfördernd. Belebende Durchblutung und Hormonrausch streicheln Leib und Seele. Das Hormon Oxytocin sorgt für Wohlfühlatmosphäre und seelische Geborgenheit. Es ist aber nur mit einem Orgasmus zu haben.

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Was sagt die Forschung: Sind Menschen monogam?

Seit jeher ist es üblich, dass Menschen monogame Beziehungen eingehen. Die monogame Beziehung mündet schließlich in der Ehe. Es ist verboten, mehrere Ehen gleichzeitig zu führen und gesellschaftlich verpönt in der Ehe fremdzugehen. Auch in der gewöhnlichen Beziehung ist das Fremdgehen ein Zeichen der Charakterschwäche. Wie ist es aber wirklich? Ist der Mensch monogam veranlagt?

Monogamie gar nicht so weit verbreitet

“Es gibt grundsätzlich polygame und grundsätzlich monogame Tierarten”. Diese Aussage würden viele Menschen unterschreiben. Einige Vogelarten, zum Beispiel, sind ihr Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Das mag zwar zutreffen, sagt aber nichts über das Sexualleben dieser Vögel aus. Forscher haben entdeckt, dass die DNA von einigen Schwanenküken nicht mit der des Partners übereinstimmt. Dieses Ergebnis lässt demnach darauf schließen, dass Schwäne zumindest fremdgehen. Dass sowohl Männchen als auch Weibchen in der Natur fremdgehen, hat dabei einen Grund. Auf diese Weise kann der bestmögliche Genpool geschaffen werden. Eine Theorie st, dass Männer versuchen ihre zahlreichen Spermien an so viele Frauen wie möglich weiterzutragen und quantitativ mehr evolutionäre Vorteile zu sichern, während Frauen qualitativ nach den stärksten, gesündesten Männern Ausschau halten.

Monogamie hat seine Vorteile

Der Mensch ist kein von Grund auf monogames Wesen, doch ist ganz klar eine Tendenz zur Monogamie zu beobachten. (Auch in der Zeit findet sich mehr dazu.) Der Grund, weshalb Menschen die Monogamie so hoch halten oder jahrelang eine romantische Liebe zu eine Person aufrechterhalten können, liegt im Streben nach Sicherheit. Körperlich ist der Mensch nicht dazu gemacht.

Alternative Beziehungsformen

Dass polygame Phantasien natürlich sind und religiöse oder andere moralische Grundwerte hinterfragt werden sollten, ist auch bei der Gesellschaft selbst längst angekommen. Inzwischen entscheiden sich immer mehr Menschen, auch wenn es immer noch nicht viele sind, für alternative Beziehungsformen, die es erlauben mehrere Sexualpartner zu haben. Die offene Beziehung kombiniert monogame und polygame Elemente, indem es eine Partnerschaft gibt, in welcher beide Beteiligten fest zusammen sind und dennoch mit anderen Menschen Sex haben können. Die Polyamorie geht einen Schritt weiter und erlaubt eine Partnerschaft zwischen mehr als zwei Personen. Es gibt viele Datingportale die sich auf moderne Partnerschaften spezialisiert haben. Bei Interesse finden Sie z.B. mehr über Joyclub hier.

Alles eine Frage der persönlichen Haltung

Körperlich ist der Mensch nicht dazu gemacht, nur einen Sexualpartner zu wollen, dennoch will er oft etwas anderes. Aus diesem Grund lässt sich eine monogame Lebensform weder aufzwingen noch der Hang vieler Menschen dazu negieren. Es ist kein Ding der Unmöglichkeit monogam zu leben, sofern es beide Partner wollen, trotzdem halten andere Formen der Partnerschaft Einzug in die Gesellschaft.