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Achtung Fake!

“Alle elf Minuten verliebt sich ein Single…” Ach ja? In wen? Glaubt man den inzwischen zahlreichen Werbungen im TV und Internet, ist es quasi garantiert, auf Online-Dating-Portalen seinen Traumpartner zu finden. Dabei sind gewisse Zweifel angebracht, sind doch die Suchmaschinen voll von Fragen nach Fake-Profilen im Internet.

Was steckt hinter Fake-Profilen?

Wer schon einmal in einem Forum aktiv war, hat vielleicht schon einmal von einem “Troll” gehört. Das sind User, die darauf Abzielen, ihre Gesprächspartner zu provozieren und das Gespräch anzuheizen. Meist sind diese Personen in mehreren Foren und Portalen unterwegs. Auch sogenannte Social Bots (speziell programmierte Accounts, die darauf abzielen, Meinungen im Internet zu verbreiten) werden von immer mehr Firmen eingesetzt, um die Verweildauer der User zu maximieren und dadurch Marktanteile zu sichern. Inzwischen ist es sehr schwierig geworden, solche Social Bots zu entlarven, da sie menschliche Nutzer simulieren und auch so agieren. Zum Beispiel folgen sie bestimmten Seiten oder Personen und haben eigene Follower.

Wie erkenne ich Fake-Profile auf Dating-Websites?

Nicht unwahrscheinlich ist es, dass auch Dating-Websites davon Gebrauch machen. Wie schon erwähnt, ist es nur bedingt möglich, ein Fake-Profil, ob menschlich oder nicht, zu enttarnen. Grobe Satzstellungsfehler sind typisch dafür, dass automatische Antworten durch den Google-Übersetzer gejagt wurden. Allgemein sind kleinere Fehler in der Rechtschreibung allerdings kein sicheres Indiz. Lockangebote, die Sie auf andere Portale holen sollen, sind sehr verdächtig. Meist sind das Wettbewerber, die auf Kundenaquise sind.

Hat das Profil ein Profilbild, aber keine genaue Beschreibung zu Größe, Haarfarbe oder Hobby, sollten Sie skeptisch sein. Auch sehr gestellte oder professionell aussehende Bilder wirken eher unecht (http://www.datingadvisor.no).

Dann wären da noch die Betrüger, die letztlich immer nur Ich eines abzielen, Ihr Geld. Bekommen Sie in der ersten Nachricht im Internet ein Sexdate eine Handynummer angeboten, oder werden direkt nach Ihrer gefragt, seien Sie auf der Hut. Gleiches gilt für E-Mail-Adressen, Bankdaten etc. Geschichten über teure, bevorstehende Operationen gibt es in Massen. Wenn Sie nach ein paar netten Nachrichten plötzlich nach finanzieller Hilfe gefragt werden, sollten die Alarmglocken leuten. Leider fallen immer wieder Menschen auf derartige Betrüger herein, und der emotionale Schaden ist meist noch höher, als der finanzielle.

Vielleicht sind Online-Dating-Portale zum Flirten, unterhalten und gratis Sex i Norge haben. Manch einer findet sogar ein bekanntes, aus den Augen verlorenes Gesicht wieder. Man hört auch mal echte Liebesgeschichten. Trotzdem sollte man nicht darauf setzen und das große Liebesglück erwarten. Im Internet ist so viel unterwegs, dass man unbedingt die rosarote Brille in die Schublade legen sollte. Abgeschlossen, von Rottweilern bewacht.

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Wie oft und wie lange hat der Mensch wo Sex?

Mittlerweile haben die Menschen nicht mehr nur noch zur Fortpflanzung Sex. Das Sexualleben ist ein wichtiges und großes Thema für jeden Menschen, allerdings wird über dieses Thema viel zu wenig gesprochen. Es ist immer noch ein Tabuthema in der Öffentlichkeit, sogar Partner untereinander reden viel zu wenig über dieses Thema. Dabei macht Sex glücklich, tut dem Menschen gut und jeder beschäftigt sich mit Sex. Jeder Mensch empfindet ein sexuelles Verlangen, aus diesem Grund sollte über dieses Thema nicht geschwiegen werden. Daher geht es in dem folgenden Beitrag darum, wie oft und wie lange der Mensch wo Sex hat.

Wie oft hat der Mensch Sex?

Im Schnitt hat jeder Deutsche pro Woche ein bis zweimal Sex. Im Jahr kommt der Mensch so im Durchschnitt auf 90 bis 100 mal Sex, der Amerikaner kommt sogar auf ungefähr 130 mal. Jedoch wünschen sich die meisten Menschen, besonders Männer, mehr Sex. Wer Onlinesites wie Cdate oder VictoriaMilan nutzt, hat offenbar häufiger Sex. Durch beruflichen Stress haben viele Menschen weniger sexuelles Lustempfinden, eine Studie hat sogar herausgefunden, dass Frauen häufiger keine Lust auf Geschlechtsverkehr haben, als Männer.

Wie lange dauert der durchschnittliche Sex?

Der durchschnittliche online Sextraef der Deutschen dauert ungefähr fünf bis zehn Minuten, allerdings empfinden die meisten diese Zeit länger. Das Vorspiel allerdings zählt nicht dazu, denn dies kann bei einigen bis zu einer halben Stunde dauern, manche lassen dies sogar ganz weg.

Wo hat der Mensch am liebsten Sex?

Die meisten Menschen haben ganz altmodisch am häufigsten Sex im Bett. Jedoch gefällt es vielen Menschen ab und zu auch gerne an anderen Orten, wie zum Beispiel im Auto, unter der Dusche oder in der Badewanne, sowie auch im Wohnzimmer auf dem Sofa oder sogar in der Küche. Einige reizt es sogar in der Öffentlichkeit sexuell aktiv zu werden.

Diese Angaben variieren natürlich bei jedem Menschen. Ganz egal, wie oft oder wie lange oder wo man seine sexuelle Fantasie ausübt, es sollte jedem Menschen Spaß bereiten.

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Unterschiede der Lust nach Sex Frau vs. Mann

Lust auf Sex ist ein Thema, welches von Frauen und Männern sehr unterschiedlich betrachtet und gehandhabt wird. Dabei haben Männer grundsätzlich mehr und öfter Lust als Frauen. Aus menschlicher Sicht, ist dies jedoch nicht ganz so leicht vorstellbar und es bedarf prinzipieller biologischer Überlegungen um diese Diskrepanz besser zu verstehen.

Lust aus biologischer Sicht

Auch wenn der Mensch, und der Zwergschimpanse, als sein nächster Verwandter, den Sex oft als eine Art Zeitvertreib betrachtet, ist dies ursprünglich von der Natur so nicht vorgesehen gewesen. Geschlechtsverkehr dient in seiner ursprünglichen Form der Fortpflanzung. Die Lust ist dabei nur die biochemische Reaktion des Körpers auf den richtigen Moment dafür.

Die unterschiedliche Ausprägung der Lust und die Wahl der Sexkontakte bei Männern und Frauen hängt unmittelbar mit der Fortpflanzungsfähigkeit und der Maximierung des Fortpflanzungserfolgs zusammen.

Frauen sind ein Mal im Monat für wenige Tage fruchtbar. Gleichzeitig bedeutet eine erfolgreiche Fortpflanzung, dass sie für mindestens 9 Monate keine weitere Chance darauf haben ihr Erbgut weiter zu geben.

Daraus ergeben sich zwei Tatsachen:

Einerseits ist die Lust bei Frauen sehr stark von ihrem monatlichen Zyklus abhängig. Der Höhepunkt dieser, im Grunde genommen, Fortpflanzungswiligkeit liegt dabei in den Tagen nach dem Eisprung. Hier ist der Östrogenspiegel am höchsten und auch die weiblichen Sexualpheromone, Kopuline bzw. Ovulations-Kopuline werden vermehrt abgesondert.
Andererseits sind Frauen grundsätzlich wählerischer bei der Partnerwahl. Da stellt man auf Online-Partnerbörsen regelmäßig fest. Sowohl Zoosk AT als auch Friendscout AT bestätigen dies. Wählen sie einen Partner mit minderwertigen Erbanlagen, dann verschwenden sie mindestens 9 Monate und Unmengen an Energie um diesen, ebenfalls minderwertigen, Nachwuchs zu ernähren. Deshalb suchen Frauen aus biologischen Gründen wesentlich kritischer potentielle Sexualpartner aus.

Männer hingegen sind etliche Male am Tag fruchtbar. Entsprechend oft haben sie, zumindest rein theoretisch, mehrmals am Tag Lust auf Geschlechtsverkehr. Gleichzeitig sind sie wesentlich weniger wählerisch bei der Wahl einer Sexualpartnerin.
Der biologische Sinn dieser Tatsache ist entsprechend simpel. Wenn ein Mann sich theoretisch mehrmals am Tag fortpflanzen kann, dann macht dies auch Sinn. Selbst wenn er mehrmals täglich eine Sexualpartnerin mit minderwertigem Erbgut auswählt und dabei kränklichen, oder nicht lebensfähigen Nachwuchs zeugen würde, so ist dies, aus biologischer Sicht wohl gemerkt, kein großer Verlust. Einige wenige Nachkommen werden immer überleben – wenn nicht die von heute, dann die von morgen.

Der energetische Aufwand für die Spermaproduktion ist wesentlich geringer als für eine Eizelle und die anschließende Schwangerschaft. Deshalb ist der Fortpflanzungstrieb des Menschen, und somit die Lust auf Sex, stark an die Fortpflanzungsfähigkeit gebunden, welche bei Frauen dem Monatszyklus folgt.

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Die Chemie beim Sex: Was geht in unserem Körper vor? 

Im Rausch der Hormone

Sex zu haben ist heute so einfach wie niemals zuvor. Online-Angebote und Apps, wie z.B. Parship oder C-date, machen eine Verabredung zu einem Kinderspiel (mehr Informationen zu Trend Onlinedating hier). Der Sex mit dem Partner gehört zu den wohl schönsten Dingen, die wir im Laufe unseres Daseins erleben dürfen. Es ist uns jedoch in der Regel gar nicht bewusst, was genau in diesem tollen Moment in unseren Körpern aus chemischer Sicht abläuft. Zeit, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und darüber aufzuklären, welche chemischen Reaktionen beim Sex vor allem in unserem Kopf ablaufen.

Wie uns unser Körper mit Dopamin belohnt

Das zentrale Hormon beim Sex ist zweifellos das sogenannte Dopamin. Es wird beim Höhepunkt in großen Mengen ausgeschüttet und sorgt in unserem Kopf für einen hemmungslosen Zustand der Euphorie. Manche Experten vergleichen die Wirkung des Dopamin sogar mit jener einiger harter Drogen. Einmal ausgeschüttet, lässt es uns das Dopamin außerordentlich schwer fallen, mit dem Sex aufzuhören. Wir spüren in uns das starke Bedürfnis, weiterzumachen und letztendlich einen Orgasmus zu erleben. Ist dieser erfolgt, verringert sich die Aktivität in Teilen des Großhirns deutlich.

Wie Endorphine für Entspannung

Die sogenannten Endorphine sind dafür verantwortlich, dass wir beim Sex abschalten können und keine Gedanken an andere Dinge verschwenden, während wir gerade beim Liebemachen sind. Sie haben vor allem bei Frauen einen großen Effekt und sorgen dafür, dass die Frau zur Ruhe kommen und damit ihre Chance auf einen Höhepunkt erhöhen kann. Die Endorphine signalisieren dem Körper der Frau, dass dieser dem Sexualpartner vertrauen kann und tragen damit entscheidend dazu bei, dass die Frau die Zeit im Bett in vollen Zügen genießen kann.

Rauschartige Euphorie dank des Noradrenalin

Ein weiterer Stoff, der uns beim Sex begleitet und entscheidenden Einfluss auf unser sexuelles Verhalten hat, ist das sogenannte Noradrenalin. Dieses wird in der Nebenniere gebildet und sorgt dafür, dass sich unsere Laune hebt, Hunger und Müdigkeit vertrieben werden und nicht zuletzt auch unsere Schmerzen gedämpft werden. Damit wird unser Körper auf den Liebesakt vorbereitet, für den es wichtig ist, dass wir uns in unseren Körpern wohlfühlen.

Das Gehirn als Antrieb der Hormone

Zwar werden viele der genannten Hormone automatisch ausgeschüttet, allerdings hat das Gehirn eine nicht zu vernachlässigende Kontrollfunktion. Auch ist es dafür verantwortlich, dass wir in diesen Momenten unser schlechtes Gewissen und andere Dinge im Bezug auf die Moral ausschalten.

Wenn wir Sex haben, dann findet in unserem Körper eine wahre Explosion der Hormone statt. Viele davon bilden sich bereits vor dem eigentlichen Akt und sorgen dafür, dass sich unsere Anspannung löst. Andere wiederum erfüllen den Zweck, dass wir uns während des Sex wohlfühlen und nicht vor dem Höhepunkt aufhören.